Wappen_SV_Hagen

Stand 18.04.2015

 

Über uns

Wie alles im Leben beginnt jedes Märchen mit "es war einmal". So könnte es auch hier heißen, wenn man sich an die Gründergedanken zurückerinnert, nur dass es hier kein Märchen ist.

Am 1. Juli 1966 wurde in der Gaststätte  Wiebusch in Hagen der offizielle Grundstein für den jetzigen Schützenverein gelegt. Es wurde,  wie sollte es auch anders sein, beschlossen   einen Schießstand zu bauen um dort dem Schießsport und dem Traditionsschießen nachzugehen. Bis dahin wurde auf dem Saal der Gastwirtschaft Wiebusch geschossen. Wie in allen Vereinen zu allen Zeiten hatte man kein Geld, dafür aber viele Menschen die alle das gleiche Ziel hatten: Der Schießstand muss zum nächsten Schützenfest  fertig sein.

Und so kam es denn auch. Die Nachbargemeinde Fredenbeck hatte dieses Ritual bereits hinter sich und war bereit zu helfen, von hier kam die erste Zeichnung für das Gebäude  Die Gewehre für das erste KK Schießen wurden in Wolfsbruchermoor geliehen, die Vorlage für den ersten Veranstaltungsrahmen  hat Gerd Schulz bei den "Mulsumern" abgekupfert.

Die Baupläne wurden getauscht, modifiziert und schon ging es los. Einfach und unkompliziert. Und wie bei jedem Rohbauende wurde auch hier ein Richtfest gefeiert. Es wurde wie üblich von jungen Mädchen eine Richtkrone aus Eichenlaub gebunden um sie anschließend zu "verkaufen". An diesem Tage gab es die erste Erbsensuppe des Schützenvereins, gestiftet und gekocht von der Wirtin.

Im Aug. 1967 wurde der 1. Schießstand  durch Bez.Sch.Verb. Präsident Lüdtke, Bürgermeister Lemmermann und 1.Vors. Theo Meyer  der Nutzung übergeben. Es wurden viele schöne  Stunden auf dem Schießstand zugebracht. Die Vereinswirtin  (die Frau vom Kröger) Martha Wiebusch sorgte dafür, dass Köm und Bier nicht ausgingen, für die Raucher Zigaretten  und für die Frauen eine Brause und etwas Süßes. Wenn auch nicht alles perfekt war, so ging es doch ganz komodig zu. Der Ölofen war eine tolle Sache. Wenn der seine Hitze abgab, verbrannte man sich auf der Vorderseite die Haare, und auf der Rückseite lief es einem kalt über den Rücken.  Wer zur Toilette musste, war gezwungen den Weg über den Vorhof zu nehmen: Im Winter nicht angenehm, denn dieser Raum war nicht beheizt.

Auch regnete es bei ungünstigen Windverhältnissen ständig im Luftgewehrstand durch.

So ging die Zeit ins Land und ständig schrieb  das Leben neue Varianten. Am Montag nach dem Schützenfest  (Kalli Blume  war König geworden) wurde der zuvor von der Gemeinde übergebene Schlüssel zum Bürgermeister Klaus Lemmermann zurückgebracht.

Aus einer Laune heraus nahmen Gerd Schulz und Heinz Bergann ein Musikinstrument des Stader Spielmannzuges in die Hand und begleiteten damit  den harten Kern  zur Schlüsselübergabe. Damit war der zivile Montagsumzug erfunden. Hier gab man sich ungezwungen. Es wurde ein Landwirt mit größerem Platz fürs Grillen verpflichtet und am Abend einen auszugeben.

Wie alles geht so etwas nur eine gewisse Zeit gut. So etwas spricht sich herum, und zum Schluss waren so viele Personen anwesend, dass man keinen Gastgeber  mehr fand. Dieses soll nicht heißen, dass diese Veranstaltung weggefallen wäre, nein, sie wurde einfach auf das Schießstandgelände verlegt. Hier wurde zum Selbstkostenpreis für Getränke und Essbares gesorgt (Eisbein war das Lieblingsessen unseres  damaligen Präsidenten). Dies hatte zur Folge, dass die Anzahl der Teilnehmer schlagartig zurückging.

Im Jahr 1968 wurde eine Kleiderordnung erlassen, die im Jahre 1971 ergänzt wurde.

Es  wurden die ersten Überlegungen für ein Zelt zum Schützenfest erörtert.

Im Jahre 1971 wurde die Vereinsfahne geweiht. Getragen wurde sie durch die vier in unschuldsweiß gekleideten  jungen Mädchen ( Renale Poppe, Heike Robohm, Ute Hinck  und Heike Prigge).

Im Jahre 1974 wurde eine Würdenträgerordnung eingeführt und das DRK kochte für den Verein die Erbsensuppe. Damals wurde noch per Küchenwagen gekocht, der gegen 6 Uhr morgens eintraf. Hierzu sei noch zu erwähnen, dass es schon damals "Futterneid" gab. Ein alteingesessener Stader Wirt wollte die Kochangelegenheit mit dem DRK kippen. Er war der Ansicht, dass so etwas wohl er oder ein anderer Wirt in Hagen übernehmen müsste. Es hat damals nicht geklappt und das DRK ist uns bis heute treu geblieben.

In den Anfangsjahren wurde die Erbsensuppe gestiftet und auch kostenlos verteilt. Mit dem Anstieg von Preis und Schützenfestteilnehmern nahm auch dieses schnell ein Ende.

Ab 197 4 mußte dann bezahlt werden, anfangs noch 2,- DM. Auch wurde damals noch zum frühmorgendlichen Zeitpunkt um 6.30 Uhr durch den Spielmannszug geweckt. Später wurde das Wecken auf "mittags" wegen der Ruhestörung verlegt, dann wurde es ganz eingestellt. So lange gespielt wurde fand sich auch immer ein Spender der die Spielleute zwischendurch beköstigte.

Ebenfalls im Jahre 1974 wurde durch den Stader Bürgermeister Stahnke das Stadtschützenkönigschießen unter den vier Stader Vereinen ins Leben gerufen. Für den Hagener Verein waren die Schützenbrüder Plate und Sprenger anwesend. Vertreter des SV Bützfleth waren nicht anwesend, (so das Protokoll).

1975 singt Peter Petrell mit den Tonics im Zelt und es wird eine Königsversicherung eingeführt. Auch freundliche Überraschungen konnten verzeichnet werden. So kam es, dass an einem Schützenfestmorgen überraschend ein lebendiges Schwein vor dem Schießstand quiekte und als Spende für Fleischpreise auf Schlachter "Heinzi" wartete.

Noch im Jahre 1977 wurde für die Erneuerung des Gestühls eine Umlage von 10,00 DM erhoben und das Königspokalschießen wurde eingeführt. 1976 spielen die Tonics und es sang dazu der Sänger Toni.

Im Jahre 1978 wurde erstmals die Festschrift für das Schützenfest gefertigt.

Im Dezember 1977 wurden die ersten Unterlagen für den 2. Schießstand durch die Stadt Stade vorgestellt. Der alte Schießstand stand auf einem Gelände, auf dem die Stadt Stade Einzelhäuser bauen wollte. Also einigte man sich: Die Stadt erhält das Gelände und baut dafür eine "Gesamtsportanlage" außerhalb des Ortes. Die Stadt hatte Geld und somit wurde die Sache professionell angegangen.

Als erster Teilabschnitt wurde der Schießstand entsprechend den damaligen Ansprüchen großzügig gebaut. Richtfest wurde am 04.05.1979 gefeiert. Und auch auf diesem Schießstand wurde der 1. Schuß durch den Bürgermeister der Stadt Stade Heinz Dabelow abgegeben. Die letzte Phase dieses Bauabschnittes war die Fertigstellung des Pistolenstandes durch die Vereinsmitglieder.

Die erste Großveranstaltung auf dem neuen Schießstand war das 119. Niederelbische Bezirksschießen im Jahre 1980. Es wurde auf allen  Ständen (LG, KK und Pistole) geschossen. An dieser Veranstaltung  haben in drei Tagen ca. 70 Mannschaften und ungefähr 340 Personen teilgenommen. Auch der Festball bei Wiebusch führte an die Grenze des Machbaren.

Die nächste Erweiterung des Schießstandes erfolgte im Jahre 1984. Nicht dass der Verein Lust auf Erweiterung hatte. Die Stadt wollte das gesamte Gelände aufteilen; für Sportverein, Schützenverein und Tennisclub. Der Trend der damaligen Zeit war das Schießen auf 100 m, und der Verein erwog vorsichtig den Umbau der KK Anlage. Bei den Vorbesprechungen ging es rustikal zu. Der damalige Stadtrat Heinrich Stülten und unser Präsident H.R. Plate waren beides Personen, die nicht viel argumentierten, sondern zur Sache kamen.

Es wurde vorgestellt, beredet und beschlossen. (An einem Abend , nicht wie heute in einem Jahr). Dementsprechend kurz war auch die Vorbereitungszeit für die direkte Planung (Zeichnung, Statik und Bauantrag). Wie schon beim ersten Bau wurde hier eine einfache Zeichnung (fast über Nacht) gefertigt, die Statik wurde auf einem DIN A4 Blatt berechnet und schon ging es los. Es kamen die Landvermesser und verteilten das Restgelände. Anschließend begannen die Bauarbeiten.

Dies geschah mal wieder in Eigenleistung und mit Hilfe von verschiedenen Baufirmen die am Rathausbau der Stadt beteiligt waren. Die Erde für den Erdwall kam aus dem Keller des neuen Rathauses, und der Beton für die neue Blende, den Betonsockel bei 100 m sowie die Blendenverstärkung der vorhandenen Blenden war zuviel gelieferter Beton aus dem Rathausneubau. Er entsprach zwar nicht den Vorgaben aber es wurde nur gefragt "ist er besser oder schlechter". Er war besser, also her damit. Das hatte zur Folge: Es musste alles im Laufen erledigt werden, denn hochwertiger Beton bindet schneller ab.

Nach Fertigstellung der 100 m Anlage durften die Jäger ihre Großkaliberwaffen auf diesem Stand einschießen. Bald darauf etablierten sich die ersten Großkaliberschützen im Verein und es wurde auch mit Schwarzpulvergewehren geschossen. Das erste Schwarzpulvergewehr wurde dem Verein von der Dow Chemical durch Dieter Oerding gestiftet.

Im Jahre 1989 wurde die BDS Gruppe gebildet. In den folgenden Jahren wurde der "lnnenausbau" der Aufenthaltsräume vorangetrieben . Durch den Bau der Sporthalle konnten wir auf die für die Sportler vorgesehene Dusche zurückgreifen und hier ein Kaminzimmer einrichten. Dieses war schon damals aus Kostengründen erforderlich, denn die große Halle zu heizen war nicht umsonst.

Der große Raum wurde durch den Einbau einer Theke und einer Königsloge im Jahre 1986 unterteilt und damit gemütlicher gestaltet.

1987 wurde die Patenschaft mit der Bundeswehr begründet und im Sept. 1992 mit der Auflösung des Bundeswehrstandortes in Stade, mit einer Abschiedsfeier auf dem Kasernengelände, wieder beendet.

1988 wurde das letzte Mal ein Zelt auf dem Schießstandgelände aufgebaut. Nachdem nicht enden wollende Regenfälle und eine Saukälte die gesamte Festveranstaltung zum Umziehen auf den Saal von Wiebusch
zwang, wurde die Zeltgeschichte endgültig begraben.

1991 wurde das Vogelkönigschießen nach vielen Anläufen und Diskussionen beschlossen und dann auch ausgeführt. Der für jede dieser Veranstaltungen benötigte Holzvogel wird von Beginn an von Horst Gutzeit dem Verein kostenlos zur Verfügung gestellt.

Nach vielen Um- und Ausbauten in dem Schießstand wurde er im Jahre 2002 zu einer erneuten Baustelle. Der Schießstand wurde durch die Stadt Stade offiziell stillgelegt. Es wurde eine Gesamtmängelliste aufgestellt, und siehe da, mit stolzen 120.000 € konnte die Anlage saniert werden, um den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden. Es wurden nicht nur alle möglichen Geldquellen angezapft, sondern es musste wieder einmal in die Hände gespuckt werden. Der Umbau im Pistolenschießstand wurde als erstes fertig gestellt Nachdem eine Menge Altmüll ordnungsgemäß entsorgt wurde konnte neu eingebaut werden.

Dann folgte die größere Umbaumaßnahme des Großkaliberstandes. Hier war wieder die Stadt Stade mit der Erstellung der Unterlagen hilfreich Es wurden wieder, wie bei professionellen Arbeiten üblich, eine Menge Papier vollgeschrieben. Dies hat den Verein aber nichts gekostet. Diese Maßnahme konnte nur mit schwerem Geschirr angegangen werden. Auch hier war ein guter Kontakt von Bedeutung. Wann immer auch die Zeit drängte, es wurde auf Wunsch größeres Gerät zur Verfügung gestellt. Hier noch einmal einen herzlichen Dank an Arthur Schreiber und die Fa. Lindemann.

Nachdem der Abriss beendet war wurden neue Geschossfangkammern nach dem neuesten Stand gefertigt. Es wurden in der Bauzeit eine Menge Beton und Eisen verbaut und es waren sehr oft viele Hände erforderlich, um das gesamte Material zu einem Bauwerk werden zu lassen. Hilfreich war vielleicht auch ein kurzes Gebet des Betonbauers, um das Bauwerk im Anschluss nicht einstürzen zu lassen.

Nach vielen Tagen harter Arbeit stellte sich heraus, die Schalung hat gehalten und es konnten die Dächer aufgebaut werden. Dieses war eine harte Knochenarbeit. Die Stahlplatten mussten zwischen den Holzverschalungen aufgebracht werden. Auch war es nicht einfach die bis zu 10 m langen Trapezbleche, die die Eigenschaft hatten sich ständig zu winden, auf das Dach zu bekommen. Hier waren Erfahrung und Einfallsreichtum gefordert.

So etwas schlaucht, und da die Alkoholzufuhr auf der Baustelle bis auf wenige Ausnahmen untersagt war, wurde nach Beendigung der Arbeit die Gelegenheit für einen Umtrunk genutzt. Beim Kröger gab es einen kleinen Imbiss und ein Getränk (Böse Zungen behaupten, man hätte hier ein heimliches Richtfest veranstaltet). Dieses sind alles nur Gerüchte, denn einige Beteiligte sollen dabei sogar graue  Erinnerungszellen verloren haben.

Aber wie im richtigen Leben geht alles einmal zu Ende. Es fehlte nur noch der Sand für den Geschossfang. Auch hier ging es nur mit Großgerät. Wer wollte schon 70 m³ Sand mit der Schaufel bearbeiten. Hier wurde ein wenig mit Glück und Zufall gearbeitet, denn unter normalen Umständen war der Radlader zu hoch um zwischen Dach und Betonriegel hindurchzufahren; es hat dann aber doch geklappt.

Und wenn das nicht schon genug wäre, es musste auch noch eine Lärmschutzwand errichtet werden. Wie schon bei allen vorangegangenen Arbeiten musste auch hier wieder professionell vorgegangen werden. Nur durch den Einsatz von großen Betonpumpen konnten die enormen Betonmengen für die Fundamente eingebracht werden.

Nachdem der Beton abgebunden hatte und die Stahlstützen die erforderliche Festigkeit erreicht wurden, wurden die Schallschutzwände mit vereinten Kräften aufgebaut. Hier machte sich die gute Vorarbeit bei der Aufstellung der Stahlstützen bemerkbar. Alles klappte wie am Schnürchen.

Nachdem die letzten Erdarbeiten erfolgreich beendet waren, (der Bagger hatte das Loch in dem Erdwall wieder geschlossen), wurden die letzten Anpassungen durch das Großgerät abgeschlossen. Es wurden die Zuganlagen wieder installiert und rein theoretisch hätte der Schießbetrieb wieder aufgenommen können, wenn da nicht die junge Dame der Stadt Stade gewesen wäre, die uns gewahrschaut hat. Wenn ich das alles im nachhinein so richtig deute, bin ich heute richtig froh, dass ich überhaupt noch lebe und nicht unter Schutt und Asche des Schießstandes begraben bin.

Kurzum, um der Feuersbrunst zu entgehen musste sich der Verein entschließen, das von Klaus Prigge mit viel Mühe erstellte Reetdach zu entfernen (Ansonsten sollte eine Sprinkleranlage eingebaut werden). Dieses wurde in einer der so beliebten und von allen geschätzten "Ruck Zuck Aktion" ausgeführt, und im April 2003 wurde der letzte Draht durchgekniffen.

Das Reet wurde mit dem Traktor zum Osterfeuer gefahren und abends konnte man sich bei Köm, Bier und Bratwurst die Hände daran wärmen.

Die neue Bedachung wurde aus Tonziegeln neu hergestellt (durch Ulli, der im richtigen Leben Udl war). Wenn man das heute betrachtet und das alte nicht gekannt hat, sieht auch dieses gut aus.

Aber nicht genug damit, es wurden weitere Sicherungsanlagen eingebaut: Feuermelder, Rauchmelder, Rauchklappen die sich von selbst öffnen wenn es in der Schießanlage brennt, (was keinem so richtig einleuchten wollte, denn wenn es brennt soll man ja alles schließen wegen dem Sauerstoff und so), diebstahlsichere Stahltüren mit Rundumverschluss, zusätzliche Fluchttüren, eine neue Schließanlage mit einer Zutrittsüberwachung, die feststellt wer der letzte im Schießstand war (eine tolle Sache, denn seit die Anlage installiert ist, ist der Vandalismus innerhalb des Schießstandes beendet) und noch viele kleine Veränderungen und Verbesserungen für den Schießbetrieb.

Die letzte Maßnahme im Umbaugeschäft ist der Einbau einer sich bewegenden Scheibe mit einer elektronischen Schussauswertung und Aufzeichnung bei 50 m. Und auch hier steckt der Teufel im Detail der EDV die eine solche Anlage lahm legt. Aber ich bin guter Hoffnung, dass es wohl noch klappen wird. Die letzte Verbesserung sollte ein laufendes Schwein sein. Bedauerlicherweise konnte niemand gewonnen werden, der ein Schwein während des Schießens durch den Schießstand jagt.

Nach einer Rückfrage bei den Jägern wurde mir gesagt, dass es unüblich ist, für Trainingszwecke auf lebende Schweine zu schießen. Nun denn, alternativ wurde ein Photo auf eine laufende Scheibe montiert, und siehe da, es läuft doch ein Schwein über die Schießbahn. Für die Sportschützen wird diese Scheibe mit einer Ringscheibe gewechselt. Die Auswertung erfolgt, wie sollte es zum heutigen Zeitpunkt anders sein, über eine Funkverbindung mit einem Rechner. Auf dem Bildschirm lässt sich das Ergebnis dann ablesen.

Und wat sech uns disse Geschicht? In Leben is allns to moken, dat is bloos een biegohn.

Manfred Sprenger im Juni 2006

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